Für eine PRP-Behandlung wird eine kleine Menge körpereigenes Blut entnommen und aufbereitet. Das gewonnene plättchenreiche Plasma enthält Wachstumsfaktoren, die natürliche Regenerationsprozesse sowie die Bildung von Kollagen und Elastin unterstützen können.
PRP kann im Gesicht, am Hals, am Dekolleté und an den Händen besprochen werden. Die Behandlung eignet sich besonders für Menschen, die ihre Hautqualität mit körpereigenem Material unterstützen möchten.
Was kann PRP für die Haut bewirken?
- Hautstruktur und Hautqualität unterstützen
- Elastizität und Spannkraft fördern
- das Erscheinungsbild feiner Linien verbessern
- die körpereigene Kollagenbildung unterstützen
- Regeneration bei ausgewählten Narben oder Unebenheiten begleiten
- für ein frischer, vitaler und strahlender wirkendes Hautbild sorgen
PRP und Microneedling
PRP kann mit Microneedling kombiniert werden. Dabei erzeugen feine Nadeln kontrollierte Mikrokanäle in der Haut. Das aufbereitete PRP wird anschließend aufgetragen und passend zum Behandlungsplan eingearbeitet. Ob diese Kombination sinnvoll ist, hängt vom Hautzustand und vom gewünschten Ergebnis ab.
Persönliche Planung
Vor der Behandlung werden Hautzustand, Ziel, mögliche Reaktionen und die medizinischen Voraussetzungen besprochen. Je nach Ausgangslage kann eine einzelne Behandlung oder eine Kur sinnvoll sein. Ergebnisse und Reaktionen können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.
PRP persönlich abstimmen
Beata Wojs klärt, ob PRP allein oder in Verbindung mit Microneedling zum persönlichen Hautziel passt.
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